23.5.14 Das Hyatt Place ist sehr zu empfehlen. Große Suiten mit angenehmer Ausstattung und tollem „Hot Skillet“ Frühstück. Wer drauf steht, und das tun wir, es sind drei Pfannen mit heißen Breakfast Sandwiches mit Ei, Käse, Bacon, etc. auch French Toast gab es. Da wir am Anfang des Urlaubes sehr lange in New York auf der Interstate im Stau standen, wussten wir nicht genau wann wir losfahren sollten. Der Flug ging ja erst um 17:15 Uhr. Auch wusste ich nicht genau wo man bei JFK das Auto abgeben konnte, da wir es ja in Newark geholt hatten. Das Navi zeigte uns 1,5 Stunden Anfahrt, also packten wir noch 2 Stunden Puffer drauf. Somit trug es sich natürlich zu, dass natürlich die Straßen alle frei waren, und ebenso bei Dollar auch niemand zu sehen war. Außer natürlich der fixe Mitarbeiter, der uns in 1 Minute komplett abfertigte. Was mich wunderte war, dass ich die von Billiger Mietwagen angekündigte Einweggebühr von Newark nach JFK (40 Euro) gar nicht zahlen musste. Ich hatte mich auch schon gewundert, sind die beiden Flughäfen ja wirklich nicht weit auseinander. Die AirTrain zum Terminal 8 war schnell gefunden und dass airberlin im Terminal 8 abfliegt stand auch überall. Als wir an den Schaltern eintrafen waren diese natürlich noch nicht offen, aber eine große Traube an Menschen wartete wohl schon ziemlich lange davor. Nach 45 Minuten Wartezeit kam das Bodenpersonal und wir konnten endlich unsere Koffer und unsere Kühlbox loswerden. Ja, richtig gehört. Zum ersten Mal kamen wir nicht  mit unseren 23 kg pro Person aus. Die Koffer hatten beide genau 23 kg und unsere große Kühlbox war gerammelt voll. Wir aßen noch beim goldenen M gemütlich zu Mittag und fügten noch den obligatorischen Pretzel Dog dazu, der muss immer noch vorm Abflug sein. Der JFK ist sehr übersichtlich und alles ist einfach zu finden, somit auch unser Gate. Kurzzeitig ging der Feueralarm noch los, aber keiner bewegte sich, daher war es wohl hoffentlich nur ein Fehler. Pünktlich wurde geboardet, wir kamen als Letztes, da wir ganz vorne auf 14H und 14K saßen. Endlich wurden uns unsere XL Seats mal nicht weggenommen. Einen Film geguckt, währenddessen nochmal gegessen, Pasta, und dann bei Avatar eingeschlafen. Zwischenzeitlich weckten uns nervige Toilettengänger die ständig auf unseren Beinen rumtrampelten und schon ging das Licht wieder an, weil Frühstück serviert wurde. Wie jetzt? Gab doch erst essen. Der Flug dauerte nicht ganz 7 Stunden und verging wie im Flug, welch tolles Wortspiel. In Düsseldorf kam unser ganzes Gepäck an und wir wurden rasant mit dem Taxi nach Hause kutschiert.
Navigiere im Reisebericht
Tag 15: Heimflug und Fazit
Übernachtung
Hyatt Place Milford 190 Old Gate Ln Milford, CT 06460 Vereinigte Staaten http://milford.place.hyatt.com/
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Fazit Lighthouse Shores 2014: Allgemein: “Iiiiijaaaa, kann man mal machen.” mit diesem nüchternen Satz würde ich diese Reise weiterempfehlen. Es waren ruhige stressfreie Tage. New York hat uns schwer überrascht und sich uns von der besten Seite präsentiert. Die Stadt ist auf jeden Fall in unserem Ranking nach oben gerückt. Die Uni Yale ist auch sehr sehenswert und sollte auf keiner Reise inklusive Campus Führung fehlen. Cape Cod befand sich noch in der Nebensaison und war uns fast schon zu ruhig. Boston, Kultur und Moderne, eine wunderschöne Stadt, obwohl sehr britisch, was wir nicht so gern mögen. Zwischen Boston und Bar Harbor fehlten uns die “Aaaaah”’s und “Ooooooooh”’s, hübsch wird es erst wieder im Norden von Maine im Acadia Nationalpark, der uns leider wettertechnisch bescheiden empfing. Die White Mountains gaben uns ein minimiertes Colorade Feeling, was wir lechtzend in uns aufsogen, wie hatten uns doch die Berge gefehlt. Naturtechnisch erinnert es doch sehr an den bayerischen Wald. Hotels: Wir hatten einen 3 Sterne Durchschnitt und waren mit jedem Hotel zufrieden. Das Best Western in Freeport ist sehr abgewohnt, könnte eine Renovierung vertragen. Bar Harbor Motel ist leider durch das müffelnde Zimmer bei uns durchgefallen. Preislich lagen wir weit über dem was wir sonst an der Westküste bezahlen Menschen: Ein witziger britischer Akzent befindet sich im Norden in aller Munde. Nichts schockt den New Yorker, allerdings ist der Nord-Mainer noch sehr ländlich. Allgemein nett, allerdings mögen wir die Mentalität des Westens lieber. Speeding tut der Connetticutter gerne, wir waren auf der Hut. Kurz gesagt: Die nächste Reise geht wieder in den Westen ... ob Nord oder Süd ... Sorry Northeast, you didnt convince us, but you tried hard :) Thank you.